Terry Fox Run
Heute hatten wir jedes Fach auf 45 Minuten gekürzt.
Das heißt die ersten drei Fächer je eine dreiviertel Stunde, eine halbe Stunde Lunchbreak und dann das letzte Fach des Tages.
Um 20 nach 12, war also Unterrichtsende. Das heiß aber nicht, dass wir nach Hause konnten.
Alle Schüler und Lehrer sind in die große Sporthalle gekommen und wir haben eine "Ansprache" gehalten bekommen.
Zuerst hat unsere Principal kurz etwas gesagt, und dann haben wir uns eine Präsentation über Terry Fox angesehen.
Zur Erklärung: Terry Fox am 28. Juli 1958 geboren und war Leichtathlet. Bei einer seiner ärtzlichen Sportuntersuchungen hat man im Alter von 18 Jahren Knochenkrebs festgestellt.
Das rechte Bein wurde im bis kurz über dem Knie amputiert.
Da er durch seine so verusachten Artzbesuche ständig mit anderen Krebserkrankten, besonders Kindern, in Kontakt kam, wollte er etwas dagegen machen.
Er wollte mit einem Lauf durch Kanada Geld für die Krebsforschung sammeln.
Er startete in St. John's (Neufundland) und lief jeden tag 42 km -die Strecke eines Marathons.
Seinen ganzen Lauf nannte er "Marathon of Hope".
Er rannte 143 Tage lang, bis der Krebs seine Lungen befiehl und er somit gezwungen war, seinen Lauf in Thunder Bay (Ontario) nach 5373 km abzubrechen.
Am 28. Juni 1981 starb er an dieser Krankheit!
Danach haben Schüler uns einiges dazu gesagt und ein Mädchen hat drei Menschen aus ihrem Umfeld vorgestellt, die den Krebs besiegt haben. Wir haben eine weitere Präsentation gesehen und dann sind alle Schüler aufgestanden, um mit Begleitung einiger Instrumente die kanadische Hymne zu singen. Das Gefühl war so überweltigend! Alle hatten so ein Zugehörigkeitsgefühl. Ich hatte echt Gänsehaut! Alleine schon, dass der Direktor OHNE Mikrofon vor der GANZEN Schule sprechen kann und alle ihn verstehen, wäre in Deutschland unmöglich. Das ganze kann man kaum beschrieben, man muss ienfach dabei gewesen zu sein, um die Atmosphäre verstehen zu können. Aber eins kann ich euch sagen: Es war einfach unglaublich einmalig!
Dann kam noch das Schulmaskotchen und hat uns eingestimmt und dann ging es aufs Field hinter die Schule.
Zwei Elemenatry (Grund)Schulen waren mit uns da und wir haben uns alle auf gewärmt... das war so lustig! Da war eine Frau, die uns die Übungen auf einem Podest vogemacht hat und am ANfang waren auch alle dabei, aber irgentwann, war es einfach nur noch zum tot lachen und unser Hockeyteam in dem wir zusammen standen, hatte riesig Spaß! Weil Mrs. Montgomery nicht wollte das wir uns verausgaben, weil wir danach noch ein Spiel hatten, ist unser ganzens Team die kleine Runde gegangen und wir haben uns unterhalten.
Ich bin so froh in diesem Team zu sein! Die sind alle so herzlich und so freundlich und ich glaube man kann das Freundschaft nennen, auch wenn wir uns alle erst seit 3 Wochen kennen.
Wir haben Pläne gemacht, dass wir uns treffen wollen und Marlene und ich mussten ganz viel von Deutschland erzählen und jetzt wollen die Lieben mal rüber kommen. Ich fänd das genial!
Alle kanadischen Schulen machen diesen Lauf, um an diese Leistung zu denken und um Geld für die Krebsforschung zu sammeln.
Die ganze Woche über konnte man (Papier-)"Schuhe" kaufen und somit Geld spenden.
Die Schüler konnten entscheiden, ob sie 5 km rennen/joggen oder 1,5 km gehen.
Nachdem alle wieder an der Schule waren, gab es noch Hotdogs, Burger und Getränke zukaufen.
Man konnte Würfe auf eine Zielscheibe kaufen, die, wenn man die Scheibe trifft, einen Mechanismus auslöst, der einen Lehrer in einen großen Wassertank fallen ließ. (Dunktunk)
Es gab einen Hotdogess-Wettbewerb und die Stimmung war super!
Alles Geld, was an dem Mittag gesammlt wurde, kam zu den über $2000 die vorher schon zusammen gekommen sind.
Leider mussten unser Hockeyteam sich nach einer halben Stunde umziehen gehen. Mrs. Montgomery hat uns mit dem Van zur Samuel Roberts Technical School gebracht und wir hatten ein Spiel.
DIe Schule ist riesig, aber fern ab von unserem schönen, kleinen normalen Maple Ridge. Außerden gefällt mir die WEstview da doch eindeutig besser.
Das Spiel war ganz gut! Ich habe dreiviertel des ganzen Spiels auf der linken Seite des Mittelfeldes gespielt und es hat SPaß gemacht, aber ganz so glücklich bin ich mit der Position nicht.
Ich habe auch schon mit Mrs. Montgomery gesprochen und mal sehen ob ihc im nächsten Spiel eine andere Position ausprobieren kann.
Naja, wir waren richtig gut und Sarah unser Goaly auch, aber nichts desto trotz hat SRT 5 zu 0 gewonnen.
Naja, ich hätte echt erwartet, dass in 4 Spielen 0 Tore für uns und insgesamt 11 Gegentore deprimierend wären, aber ich bin glücklich! Es macht so viel Spaß, dass ich mich auf jedes Spiel freue.
Zuhause war ich erst mal froh, entspannen zu können.
Zum Abendbrot gab es Schrimps, Reiß und wie immer Salat.
Schrimps sind ja schon seltsam und ich bin nicht so begeistert die Form des Tieres zu sehen, mit den kleinen Beinchen und der Schale... aber eigentlich schmecken sie ganz gut, also wieder was neues probiert.
Eileen nennt mich jetzt immer mutig und ich glaube, in den
nächsten 4 Monaten, werden die mich hier noch so behalndeln, dass ich soagr die angsteinflößenden Weintrauben probieren werde.
Morgen mal kein PE oder Hockeytraining oder ein Spiel - wie entspannend! Ich freu mich schon und dann TGIF!
Das heißt die ersten drei Fächer je eine dreiviertel Stunde, eine halbe Stunde Lunchbreak und dann das letzte Fach des Tages.
Um 20 nach 12, war also Unterrichtsende. Das heiß aber nicht, dass wir nach Hause konnten.
Alle Schüler und Lehrer sind in die große Sporthalle gekommen und wir haben eine "Ansprache" gehalten bekommen.
Zuerst hat unsere Principal kurz etwas gesagt, und dann haben wir uns eine Präsentation über Terry Fox angesehen.
Zur Erklärung: Terry Fox am 28. Juli 1958 geboren und war Leichtathlet. Bei einer seiner ärtzlichen Sportuntersuchungen hat man im Alter von 18 Jahren Knochenkrebs festgestellt.
Das rechte Bein wurde im bis kurz über dem Knie amputiert.
Da er durch seine so verusachten Artzbesuche ständig mit anderen Krebserkrankten, besonders Kindern, in Kontakt kam, wollte er etwas dagegen machen.
Er wollte mit einem Lauf durch Kanada Geld für die Krebsforschung sammeln.
Er startete in St. John's (Neufundland) und lief jeden tag 42 km -die Strecke eines Marathons.
Seinen ganzen Lauf nannte er "Marathon of Hope".
Er rannte 143 Tage lang, bis der Krebs seine Lungen befiehl und er somit gezwungen war, seinen Lauf in Thunder Bay (Ontario) nach 5373 km abzubrechen.
Am 28. Juni 1981 starb er an dieser Krankheit!
Danach haben Schüler uns einiges dazu gesagt und ein Mädchen hat drei Menschen aus ihrem Umfeld vorgestellt, die den Krebs besiegt haben. Wir haben eine weitere Präsentation gesehen und dann sind alle Schüler aufgestanden, um mit Begleitung einiger Instrumente die kanadische Hymne zu singen. Das Gefühl war so überweltigend! Alle hatten so ein Zugehörigkeitsgefühl. Ich hatte echt Gänsehaut! Alleine schon, dass der Direktor OHNE Mikrofon vor der GANZEN Schule sprechen kann und alle ihn verstehen, wäre in Deutschland unmöglich. Das ganze kann man kaum beschrieben, man muss ienfach dabei gewesen zu sein, um die Atmosphäre verstehen zu können. Aber eins kann ich euch sagen: Es war einfach unglaublich einmalig!
Dann kam noch das Schulmaskotchen und hat uns eingestimmt und dann ging es aufs Field hinter die Schule.
Zwei Elemenatry (Grund)Schulen waren mit uns da und wir haben uns alle auf gewärmt... das war so lustig! Da war eine Frau, die uns die Übungen auf einem Podest vogemacht hat und am ANfang waren auch alle dabei, aber irgentwann, war es einfach nur noch zum tot lachen und unser Hockeyteam in dem wir zusammen standen, hatte riesig Spaß! Weil Mrs. Montgomery nicht wollte das wir uns verausgaben, weil wir danach noch ein Spiel hatten, ist unser ganzens Team die kleine Runde gegangen und wir haben uns unterhalten.
Ich bin so froh in diesem Team zu sein! Die sind alle so herzlich und so freundlich und ich glaube man kann das Freundschaft nennen, auch wenn wir uns alle erst seit 3 Wochen kennen.
Wir haben Pläne gemacht, dass wir uns treffen wollen und Marlene und ich mussten ganz viel von Deutschland erzählen und jetzt wollen die Lieben mal rüber kommen. Ich fänd das genial!
Alle kanadischen Schulen machen diesen Lauf, um an diese Leistung zu denken und um Geld für die Krebsforschung zu sammeln.
Die ganze Woche über konnte man (Papier-)"Schuhe" kaufen und somit Geld spenden.
Die Schüler konnten entscheiden, ob sie 5 km rennen/joggen oder 1,5 km gehen.
Nachdem alle wieder an der Schule waren, gab es noch Hotdogs, Burger und Getränke zukaufen.
Man konnte Würfe auf eine Zielscheibe kaufen, die, wenn man die Scheibe trifft, einen Mechanismus auslöst, der einen Lehrer in einen großen Wassertank fallen ließ. (Dunktunk)
Es gab einen Hotdogess-Wettbewerb und die Stimmung war super!
Alles Geld, was an dem Mittag gesammlt wurde, kam zu den über $2000 die vorher schon zusammen gekommen sind.
Leider mussten unser Hockeyteam sich nach einer halben Stunde umziehen gehen. Mrs. Montgomery hat uns mit dem Van zur Samuel Roberts Technical School gebracht und wir hatten ein Spiel.
DIe Schule ist riesig, aber fern ab von unserem schönen, kleinen normalen Maple Ridge. Außerden gefällt mir die WEstview da doch eindeutig besser.
Das Spiel war ganz gut! Ich habe dreiviertel des ganzen Spiels auf der linken Seite des Mittelfeldes gespielt und es hat SPaß gemacht, aber ganz so glücklich bin ich mit der Position nicht.
Ich habe auch schon mit Mrs. Montgomery gesprochen und mal sehen ob ihc im nächsten Spiel eine andere Position ausprobieren kann.
Naja, wir waren richtig gut und Sarah unser Goaly auch, aber nichts desto trotz hat SRT 5 zu 0 gewonnen.
Naja, ich hätte echt erwartet, dass in 4 Spielen 0 Tore für uns und insgesamt 11 Gegentore deprimierend wären, aber ich bin glücklich! Es macht so viel Spaß, dass ich mich auf jedes Spiel freue.
Zuhause war ich erst mal froh, entspannen zu können.
Zum Abendbrot gab es Schrimps, Reiß und wie immer Salat.
Schrimps sind ja schon seltsam und ich bin nicht so begeistert die Form des Tieres zu sehen, mit den kleinen Beinchen und der Schale... aber eigentlich schmecken sie ganz gut, also wieder was neues probiert.
Eileen nennt mich jetzt immer mutig und ich glaube, in den
nächsten 4 Monaten, werden die mich hier noch so behalndeln, dass ich soagr die angsteinflößenden Weintrauben probieren werde.
Morgen mal kein PE oder Hockeytraining oder ein Spiel - wie entspannend! Ich freu mich schon und dann TGIF!
Andrea96 - 27. Sep, 22:09
